Hintergründe und Geschichte

Hintergründe

Atlantis war eine frühe Hochkultur – verschlungen vom Meer – die von dem griechischen Philosoph Platon 360 Jahre vor Christus erstmals beschrieben wurde. Die Insel, so heißt es, soll vor vielen Jahrtausenden existiert haben. Das Handelsreich war schon lange Geschichte als Platon sie erstmals erwähnte.

Es ranken sich seitdem viele Mythen und Geschichten um das versunkene Inselreich der Antike. Eine Theorie besagt, dass alle frühen Hochkulturen  der Erde und damit auch die Atlanter Kontakt mit Außerirdischen hatten, die sie als Götter verehrten.

ATLANTIS das Musical® ist eine einzigartige Verbindung zwischen Antike und Moderne und erzählt die phantastische Geschichte um ein seltsames Unglück eines Raumschiffs – um Macht, Liebe und Leidenschaft – Gier und Verrat – das Böse gegen das Gute – um den Thron und um das ganz “normale” Leben in dem menschlichen Frühstaat der Geschichte.

ATLANTIS das Musical® wurde von MOHR|MUSIC Studio & Production in Augsburg produziert. Es handelt sich um ein privates Förderprojekt. Das Ziel ist talentierten Nachwuchskünstlern die Gelegenheit zu bieten, sich zusammen mit Bühnenprofis live auf einer großen Bühne zu präsentieren. Der Augsburger Autor, Komponist und Produzent, ALEXANDER MOHR, sorgt mit seinem begeisterten Team für zahlreiche musikalische Leckerbissen und setzt neue Akzente in der deutschsprachigen Musicalszene.

 

Eine phantastische Geschichte in zwei Akten

Sie beginnt vor circa 11000 Jahren v.Chr. als ein Raumschiff nach einem technischen Defekt mit drei Außerirdischen vor Atlantis ins Meer stürzt. Die Insassen, ein Gelehrter und zwei Forscherinnen, überleben nur knapp und werden mitsamt ihrem Raumschiff an Land gespült. Ihre Heimat ist das 30 Lichtjahre entfernte Sternensystem Sirius und sie kommen aus der Zukunft, so wie sie behaupten. General Rambold, der Oberbefehlshaber von ATLANTIS, rettet die havarierten Raumfahrer, deren Rückreise aussichtslos scheint und bietet ihnen ein beschütztes Leben in Freiheit, wenn sie ihm und seinem Wissenschaftsteam ihre fortgeschrittene Technik beibringen. Die Raumfahrer stimmen dem Handel zu und möchten sich für die freundliche Aufnahme dankbar zeigen – aber sie wissen auch um das künftige Schicksal von ATLANTIS.

Schon sehr bald integrieren sich die Fremdem aus einer anderen Welt, insbesondere die beiden Forscherinnen, in die Gesellschaft von ATLANTIS und lernen die Sitten und Gebräuche des hochentwickelten menschlichen Frühstaates von seinen verschiedenen Seiten kennen.

Cara und Lumina sind besonders hübsche außerirdische Wesen und haben viel mit den Menschen gemein, jedoch sind sie als Geschwister höchst unterschiedlich. Während sich Cara in den jungen Offizier und Herrschersohn Xenon verliebt, wird Lumina auf das Liebespaar eifersüchtig. Sie versucht durch falsche Informationen die beiden auseinander zu bringen, bis sie sich selbst in den netten Fischerjungen Genius aus der Hauptstadt verliebt.

Die hellsichtige Hohepriesterin, Tecia, ist oberste Hüterin des magischen Diamanten von ATLANTIS. Der Kristall ist ein Geschenk der Götter an die Atlanter und dient als einzigartige Energiequelle. Sie berät das Herrscherpaar in allen wichtigen Entscheidungen und ist das Sprachrohr zu den Göttern. Im “normalen” Leben ist sie Standesbeamtin und Eventmanagerin in Personalunion. In ihrem Alltagsstress bringt sie oft etwas durcheinander. Viel mehr macht ihr aber der Tempellehrling Orphan zu schaffen, der alles andere als seine Pflichten erfüllt. Er hat sich nämlich der Magie und der Allchemie verschrieben und bringt seine Herrin an den Rand der Verzweiflung.

Der betagte Herrscher Dragon erfährt von dem Orakel, dass ein schreckliches Ereignis in ATLANTIS unmittelbar bevorsteht. Die Hohepriesterin Tecia kann allerdings nicht sagen, von wem oder was dies ausgelöst wird. Die Zukunftsprognose der Fremden scheint sich zu bewahrheiten. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit.

Wird es den Außerirdischen gelingen, das Paradoxon Zeit zu überlisten um das vermeintliche Unheil abzuwenden?